Nachgereicht: Pressemeldung zum Thema "Gegenwind" vom 27.8.2009
V.l.n.r: Dr. Rudolf Jindrák, Veronika Bellmann, Heinz-Peter Haustein, Michael Eilenberger
Am 26.8.2009 trafen sich Michael Eilenberger von "Gegenwind" Holzhau, der tschechische Botschafter Dr. Rudolf Jindrák, die Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann (CDU) und das Mitglied des Deutschen Bundestages Heinz-Peter Haustein (FDP) in Berlin. Veranlaßt wurde das gemeinsame Treffen durch Heinz Peter Haustein.
Die von den beiden Bundestagsabgeordneten schon am 27.8.2009 gemeinsam herausgegebene Pressemeldung ist zwar nicht mehr ganz taufrisch. Um die Vollständigkeit unseres Onlinearchivs zu gewährleisten, wird sie heute (8.9.2009) nachträglich auf holzhau.de veröffentlicht und unseren Lesern zur Kenntnis gegeben.
Windparks - Tschechischer Botschafter Dr. Rudolf Jindrák: „Wir müssen mehr miteinander reden“
Fruchtbares Gespräch mit Tschechischem Botschafter
Zu den Ergebnissen des Gesprächs mit dem Tschechischen Botschafter über die geplanten Windkraftanlagen auf dem Erzgebirgskamm am Mittwoch, 25.08.2009, in Berlin, erklären die sächsischen Bundestagsabgeordneten Veronika BELLMANN (CDU) und Heinz-Peter HAUSTEIN (FDP):
„Das Gespräch war außerordentlich angenehm und fruchtbar. Botschafter Dr. Jindrák zeigte großes Verständnis für die von Michael Eilenberger von der Bürgerinitiative (BI) „Gegenwind“ und uns vorgetragenen Bedenken und Sorgen bezüglich der geplanten Windkraftanlagen. In Anspielung auf die bestehenden Schwierigkeiten der Grenzregion bei Verkehr, Umweltschutz und Industrie / Tourismus kam er gleich auf den Punkt: "Wir brauchen keine weiteren Probleme". Es herrschte insofern auch Einigkeit darüber, zu einer stärkeren Kommunikation miteinander gelangen zu wollen, um die gemeinsamen Schwierigkeiten zu meistern.
Botschafter Dr. Jindrák erklärte, er habe bereits einmal seine Regierung vor der geplanten Windkraftanlage gewarnt, die seiner Meinung nach die gute Zusammenarbeit gefährde. Er versprach ein entsprechendes Schreiben von uns nach Prag weiterzuleiten und die Regierung über das Gespräch zu informieren.
Ferner riet er zu weiteren Gesprächen auf regionaler Ebene und verwies auf die Hauptfrau in Ústí nad Labem, Jana Vaòhová, die auch für das Raumordnungsverfahren im Falle des Windparks zuständig sei.
Diese Schritte gilt es nun in Angriff zu nehmen!“
Redakteur: Tino Bellmann
Erstellt: 08.09.2009
Aktuell: 12.09.2009
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