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Robert-Koch-Institut erklärt Tschechien zum "Risikogebiet" - mit wichtigen Updates

(Veröffentlicht am 24.09.2020 • Geschätzte Lesedauer: 2-5 Minuten)

Robert-Koch-Institut erklärt Tschechien zum Risikogebiet - mit wichtigen Updates corona tschechien risikogebiet Der Regierungsbezirk Usti nad Labem (Bildquelle: Bing Maps)
Der Regierungsbezirk Usti nad Labem (Bildquelle: Bing Maps)

Der ursprüngliche Titel des Artikels lautete am Donnerstag Morgen, 24.9.2020: Robert-Koch-Institut erklärt Tschechien zum "Risikogebiet" - Regierungsbezirke Usti und Ostrava noch nicht betroffen.

Aktualisierung: Am Freitag Abend, 25.9.2020, hat das RKI ganz Tschechien, einschließlich der Regierungsbezirke Usti nad Labem und Ostrava, zum Risikogebiet erklärt. Die Tatsachen haben sich also innerhalb von 36 Stunden geändert. Sie dürfen weiterhin nach Tschechien reisen, müssen aber bei der Rückkehr nach Deutschland mit der Anordnung von Quarantänemaßnahmen rechnen.

Die Bundespolizei hat zwischenzeitlich erklärt, dass es in Sachsen bis auf weiteres keine Grenzkontrollen und Coronatests geben werde, wenn man aus Tschechien nach Deutschland einreist. Man hofft auf das Verantwortungsgefühl der Bürger, indem sie sich -sofern Symptome auftreten- bei ihrem Hausarzt freiwillig auf Corona testen lassen.

Die Webseite "bundesregierung.de" weist darauf hin, dass man bei der Einreise -von einem Risikogebiet nach Deutschland- innerhalb von 72 Stunden einen Coronatest machen muss oder einen negativen Coronatest vorlegen muss, der nicht älter als 48 Stunden ist. (Unten verlinkt)

Wir bitten um Beachtung. 

Hier die frühere Version des Beitrages:

Das Robert-Koch-Institut hat große Teile Tschechiens zum "Corona-Risikogebiet" erklärt. Es werden lediglich zwei Ausnahmen genannt, und zwar der "Ústecký Kraj" (Region Usti nad Labem) und der "Moravskloslezský Kraj" (Region Ostrava).

Es bedeutet, dass viele Sachsen weiterhin das tschechische Nachbarland besuchen können, ohne sich in ein "Risikogebiet" zu begeben.

Der Regierungsbezirk Usti beginnt östlich von Oberwiesenthal. Er zieht sich über das gesamte mittlere und östliche Erzgebirge, die Sächsische Schweiz bis zur Lausitz hin. Der östlichste deutsche Ort ist Großschönau / Neusorge.

Die beliebten tschechischen Orte Melnik, Prag, Karlsbad, Doksy oder Pilsen sowie das Riesengebirge befinden sich aber im "Risikogebiet".

Kurios: Bozi Dar, der Grenzübergang oberhalb von Oberwiesenthal, liegt im "Risikogebiet". Der Grenzübergang direkt in Oberwiesenthal nach Loučná pod Klínovcem liegt hingegen im Ústecký Kraj und ist somit kein Risikogebiet.

Welche Konsequenzen hat es, wenn man sich in ein "Risikogebiet" begibt? Wir zitieren das RKI

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, kann gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Absonderung bestehen.

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen. Bitte prüfen Sie unmittelbar vor Antritt Ihrer Reise, ob Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem dieser Gebiete aufgehalten haben. In diesen Fällen müssen Sie mit einer Verpflichtung zur Absonderung rechnen.

Mehr Info als Link zum RKI am Ende des Artikels.


 

Informationen zu diesem Artikel:

Erstellt: 24.09.2020
Aktuell: 29.09.2020
Seitenaufrufe: 519
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