Karl-Heinz Mantau zum Hochwasserschutz an Freiberger Mulde und Bobritzsch | Druckversion

HOLZHAU

Der Freie-Presse-Artikel vom 22. Februar 2010 zum Thema Hochwasserschutz an der Freiberger Mulde bzw. Bobritzsch  wirft die Frage auf, ob denn die dramatischen Ereignisse des Augusthochwassers 2002 beim Naturschutzverband Sachsen (Vorsitzender Tobias Mehnert) schon vergessen sind. Keiner der damals Betroffenen wünscht sich, jemals so eine Katastrophe noch einmal erleben zu müssen.

Es sollte alles getan werden, und dazu gehören auch nach unserem Verständnis die Hochwasserschutzmaßnahmen Bobritzsch und Mulda, um einen maximalen präventiven Schutz für unsere Einwohnerinnen und Einwohner zu ermöglichen.

Wir möchten hiermit die Landestalsperrenverwaltung Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau bestärken, ihre Vorhaben für ein Hochwasserrückhaltebecken in Oberbobritzsch und Mulda fortzuführen, um eine schnellstmögliche Realisierung zu erreichen.

An die Adresse des Naturschutzverbandes Sachsen richten wir den dringenden Appell, diese geplanten Schutzmaßnahmen, im Interesse der an beiden Flussläufen lebenden und arbeitenden Menschen, nicht weiter zu behindern. Im Abwägungsprozess muss  Schutz von Leben und Gesundheit der Menschen oberste Priorität besitzen.

Schon unsere Altvorderen prägten den Grundsatz : „Gemeinwohl geht vor dein Wohl“.

Im Namen der FDP - Kreistagsfraktion

Volkmar Schreiter / Karl - Heinz Mantau 

 


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